Seniorenheim Karolinenstrasse in der Presse

500 Gäste im Karolinenheim

Noch nie sei die Resonanz auf eine Einladungzum „Tag der offenen Tür“ im Karolinenheim so groß gewesen, freute sich Einrichtungsleiter Harm-Hendrik Möller. Über 500 Gäste fanden den Weg ins Alten- und Pflegeheim, das seit September vergangenen Jahres in einem großzügigen Neubau untergebracht ist.

Der Wohlfühlfaktor ist groß

In den vergangenen drei Monaten haben sich die Bewohner im Karolinenheim gut eingelebt. Auch die Mitarbeiter schätzen die hellen Räume mit Blick in die Umgebung

Lions sichern nächste Norderney-Fahrt

Beim Sommerfest kommen 4000 Euro für das Projekt „Alt und Jung“ des Krankenheims an der Karolinenstraße zusammen

Viele packen beim Umzug mit an

Die 68 Bewohner der Alten- und Pflegeeinrichtung beziehen im gerade fertiggestellten Neubau ihre Einzelzimmer. Zuvor erfolgte die Bauabnahme durch die Heimaufsicht

Vorfreude auf größere Zimmer

Im September wird das elf Millionen Euro teure Gebäude fertiggestellt. Alle 70 Senioren wechseln dann geschlossen in den modernen Neubau.

"Als wenn ich dich schon ewig kenne"

Das Karolinenheim beschäftigt auch behinderte Mitarbeiter wie Jan Behrendt. Der 19-Jährige hat immer ein offenes Ohr für die Belange der Heimbewohner

Bilder erinnern an altes Karolinenheim

Lage (gw). Ein ganz besonderes Gefühl hat die zahlreichen Gäste beschlichen, die zur Ausstellungseröffnung der „Montagsmaler“ am Wochenende ins Karolinenheim gekommen waren. Denn es war das letzte Mal, dass die Bewohner im jetzigen Gebäude ihre Kunstwerke ausstellen konnten – noch in diesem Jahr soll der Umzug in das neue Gebäude stattfinden (die LZ berichtete). Insgesamt prangen 22 Bilder an den Wänden des traditionsreichen Hauses. „Dreimal haben sich die Seniorinnen und Seniorengetroffen, um die Bilderzu malen“

Spende fließt in Norderney-Freizeit

Lage (be). Seiner besonderen Verbundenheit zum Alten und Pflegeheim an der Karolinenstraße hat Hans-Jürgen Streck jetzt mit einer Spende in Höhe von 1000 Euro Nachdruck verliehen. Über 17 Jahre gehörte der Unternehmer dem Aufsichtsrat der Wohnbau Detmold an, davon zwei Jahre als Vorsitzender und neun Jahre als stellvertretender Vorsitzender. Ende vergangenen Jahres musste er altersbedingt aus dem Gremium ausscheiden. Aus diesem Anlass überreichte ihm Vorstand Uwe Petrat eine Summe, die dieser aufstockte, als er erfuhr, dass sie fürs Karolinenheim gedacht ist.

Interesse der Bewohner an Bauarbeiten ist groß

Lage. Baustellenlärm wird oftmals als störend empfunden. Nicht so von den Bewohnern und Mitarbeitern des Karolinenheims. Ob von ihren Zimmern aus oder direkt vom übrig gebliebenen Garten, tagtäglich informieren sich die Senioren über den kontinuierlichen Fortschritt des Neubaus. Die drei Geschosse und der markante Eingangsbereich, der die beiden Baukörper miteinander verbindet, sind schon zu erkennen. „Die Arbeiter haben ganz Hervorragendes geleistet“, lobt Heimleiter Harm- Hendrik Möller, der sich schon jetzt auf das für den 21. Februar angekündigte Richtfest freut.

Kinder verleben Freizeit mit alten Menschen

Bei einzigartigen Projekt des Karolinenheims auf Norderney werden vergessene Fähigkeiten freigesetzt.

Seniorenheim bietet Urlaub für Pflegebedürftige und Kinder an

Das pflegebedürftige Senioren gemeinsam mit Kindergartenkindern Urlaub machen, ist für viele Reisende unvorstellbar. Doch ein Seniorenheim auf Norderney macht genau das möglich. Durch das spezielle Betreuungskonzept sollen Berührungsängste zwischen alten und jungen Menschen abgebaut werden. Das Seniorenheim Karolinenstraße im lippischen Lage bietet eine generationenübergreifende Urlaubstour an: Jedes Jahr können die Bewohner der Pflegeeinrichtung unter dem Motto "Alt und Jung" fünf Tage auf der Insel Norderney verbringen.

Betreiber warten auf neues Gesetz für Bau des Karolinenheims

Lage. Der Reichsbund freier Schwestern plant den Neubau des Seniorenheims an der Karolinenstraße. Doch, wann damit begonnen werden kann, ist ungewiss. Bisher fehlen noch die gesetzlichen Voraussetzungen. Dass dem so ist, wird von allen Seiten - Hausleitung, Geschäftsführung und nicht zuletzt Bürgermeister Christian Liebrecht - zutiefst bedauert. "Dadurch schießen Gerüchte ins Kraut, die uns zu schaffen machen. In der Stadt kursiert sogar, dass wir von einer Altenpflegeeinrichtung geschluckt worden sind, die sich vor gar nicht so langer Zeit in der Stadt niedergelassen hat", hob Harm-Hendrik Möller, Leiter des Karolinenheims, hervor.






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